Schwachstellen im Bericht
Unternehmer sollten nach Abschluss einer Betriebsprüfung unbedingt am Ball bleiben. Seien Sie neugierig. Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, ob der Steuerprüfer schriftlich alles so dokumentiert hat, wie es im abschließenden Gespräch angekündigt wurde. Den Überblick verschafft Ihnen der Prüfungsbericht. (mehr…)
Problemfall Bezüge
Das Thema Chefgehalt als verdeckte Gewinnausschüttung beschäftigt GmbHs mit Gesellschafter-Geschäftsführern seit Jahrzehnten. Obwohl es schon viele versucht haben: Wirkungsvolle und absolut sichere Patentrezepte zur Vermeidung des Streits um die steuersichere Höhe einer Vergütung gibt es bis heute nicht. Das Kernproblem ist das Fehlen gültiger Formeln, mit denen sich die Angemessenheit der Jahresbezüge rechnerisch sicher bestimmen lässt. (mehr…)
Neue Pauschsätze
Nahrungs- und Genussmittel anbietende Unternehmer sind für den Fiskus automatisch Selbstverbraucher. Die steuerlichen Folgen: Erstens dürfen die Privatentnahmen ihren steuerpflichtigen Gewinn nicht mindern, erhöhen also die zu zahlende Einkommensteuer. (mehr…)
Klare Trends
Direktversicherung und Firmen-Pkw sind die Renner bei den Gehaltsextras für GmbH-Geschäftsführer. Bei 89,5 Prozent von ihnen zahlt die GmbH kontinuierlich Geld in eine Direktversicherung ein. Immerhin 82,9 Prozent dürfen einen zu ihrer Verfügung stehenden Firmen-Pkw auch für private Zwecke nutzen. Außerdem wird die Altersversorgung von GmbH-Chefs über Pensions- und Unterstützungskassen immer beliebter. Insgesamt hat der zwischenzeitliche wirtschaftliche Aufschwung für Steigerungen bei fixen und variablen Jahresbezügen gesorgt. Das sind erste signifikante Auswertungsergebnisse unserer diesjährigen Gehälter-Umfrage. (mehr…)
Aktuelle Richtsätze
Bei der Höhe des Jahresgewinns wollen die Steuerprüfer gern ein Wörtchen mitreden. Sind sie mit den ausgewiesenen Erträgen nicht einverstanden, wird der Gewinn kurzerhand geschätzt. Dazu bedienen sie sich regelmäßig der Ergebnisse bereits abgeschlossener Prüfungen in anderen Unternehmen. Diese werden jährlich aufgearbeitet und als amtliche Gewinnermittlungs-Richtsätze veröffentlicht. Die ermittelten Zahlen werfen die Finanzbeamten auch dann gern in die Waagschale, wenn sie an der Buchführung etwas auszusetzen haben. (mehr…)
Verzicht ist besser
Bei Erbfällen in Unternehmerfamilien werden dem Fiskus auch völlig unnötige Steuergeschenke gemacht. Grund ist nicht die Größe des Vermögens, das trotz hoher Freibeträge zu Steuerzahlungen führt. Meist sind es Fehler der Erblasser, die zu überhöhten Steuern führen; weil überhaupt ein Testament fehlt oder aus Unwissenheit Verfügungen mit gravierenden Steuerfolgen getroffen wurden. (mehr…)
Kasse ein Dauerproblem
Weil viele Steuerprüfungen mit der Kontrolle der Kassenbücher beginnen: Bei Einsatz von Registrier- und PC-Kassen sollten Sie die Tagesabschlüsse immer genau im Blick haben. Erfahrungsgemäß kommt es wegen der vielen zu beachtenden Vorgaben gerade hier häufig zu Problemen. (mehr…)
Steuerfalle Oder-Konto
Auch wenn Arbeitsverhältnisse mit dem Ehegatten steuerlich nicht mehr an einem gemeinsamen Bankkonto scheitern: Ob das Oder-Konto tatsächlich sinnvoll ist, sollten sich Unternehmer genau überlegen. Es besitzt einige Tücken. Diese ergeben sich daraus, dass nicht zwingend klar ist, welchem Ehepartner das Geld auf dem gemeinsamen Konto zuzurechnen ist. (mehr…)
Achtung neue Rechtsprechung
Kehrtwende des Bundesfinanzhofs beim Vorsteuerabzug von Aufwendungen im Zusammenhang mit Betriebsveranstaltungen. Im Detail geht es um die Freigrenze von 110 Euro inkl. Umsatzsteuer für Aufmerksamkeiten an Arbeitnehmer. Bleiben die Kosten im Rahmen dieses Betrags, darf der Unternehmer auch weiterhin die Vorsteuer daraus geltend machen. (mehr…)
Pauschaler Ansatz korrekt?
Beim Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2010 ein Faktor, um den steuerpflichtigen Unternehmensgewinn zu beeinflussen: Die Kosten für das Aufbewahren von geschäftlichen Papieren. Dafür müssen Unternehmer in der Bilanz eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten bilden. Deren Höhe richtet sich nach der voraussichtlichen Dauer der Verwahrzeit für die jeweiligen Unterlagen und der dafür erforderlichen Aufwendungen. (mehr…)
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |





























