Pferdefüße bei Darlehen
Wichtig für GmbH-Chefs, die ihrer Gesellschaft ein Darlehen geben wollen: Bei zu viel Großzügigkeit gegenüber der Gesellschaft kann der Schuss nach hinten losgehen. Auf der steuerlich sicheren Seite sind Sie nur, wenn Sie sich bei den Konditionen in etwa an den Marktzinsen orientieren. (mehr…)
Absatzorientiert operieren
Wer sein Geschäft dauerhaft zum Kundenmagneten machen will, kommt an regelmäßig durchgeführten Umbau- bzw. Renovierungsmaßnahmen nicht vorbei. Sie sind notwendig, weil ein attraktiver Außenauftritt im Konkurrenzkampf ein entscheidender Wettbewerbsfaktor ist. Wer hier stets auf der Höhe der Zeit ist, animiert die Kunden viel stärker zum Betreten des Ladens und erhöht nachhaltig deren Verweildauer. (mehr…)
Seit Februar ist das Geschäftklima im mittelständischen Handel besser als bei den Großunternehmen
Das ergeben die Unternehmer-Umfragen zum Geschäftsklima-Index des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers der KfW Bankengruppe und des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München, wobei im Einzelhandel Firmen mit Jahresumsätzen ab 12,5 Mio. € und in der (mehr…)
Die Finanzierungsbedingungen für die Händler haben sich deutlich verschlechtert
Wie der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) mitteilt, kommen 36 % der Einzelhandelsunternehmen heute deutlich schwerer an Kredite heran als vor der Krise, und mehr als ein Viertel hat Probleme (mehr…)
Steuerpflichtige Miete
Trotz aller damit auch verbundenen Vorteile: Ungewollte Betriebsaufspaltungen können äußerst unangenehm sein. Etwa, wenn eine GmbH Teile ihrer Geschäfte in vom Gesellschafter angemieteten Räumen ausführt und der Fiskus diese Konstruktion in eine Betriebsaufspaltung umdeutet. Möglich ist das, wenn erstens das verpachtete Objekt eine wesentliche Betriebsgrundlage der GmbH ist und zweitens sowohl bei der GmbH als auch beim Verpächter dieselben Personen das Sagen haben. (mehr…)
Wirksame Maßnahmen
Warenverlust durch Ladendiebstähle dürfen Unternehmer keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Diese sind immer noch die häufigste Ursache für Warenfehlbestände. Nach einer aktuellen Studie des Europäischen Handels-Instituts (EHI) gehen 53 Prozent (= 2 Mrd. Euro) auf unehrliche Kunden zurück. 23 Prozent (0,9 Mrd. Euro) werden von Mitarbeitern verursacht. 24 Prozent (1 Mrd. Euro) entfallen auf Lieferanten, Servicekräfte und organisatorische Fehler. (mehr…)
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