Fachhändler versprechen sich Erfolg von der Straffung ihres Sortimentes
Dies trifft etwa auf den Lederwarenhandel zu. 72 % der Händler dieser Branche, die der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels befragt hat, planen für dieses Jahr als unternehmerische Maßnahme vor allem eine Straffung ihres Sortiments. (mehr…)
Internationaler e-Commerce Kongress – 19./20. Juni 2008
E-Commerce 3.0 – Die Shops der Zukunft
Die wichtigsten Themenfelder:
- E-Commerce International – Status Quo und Perspektiven!
- Erfolgsstrategien im internationalen E-Business? – Wie können deutschen Unternehmen davon profitieren?
- Der internationale Konsument im Mittelpunkt - Innovative Chancen durch E-Commerce für Handel, Versandhandel, Dienstleister und Hersteller
- Neue Technologien für professionellen Kundenservice, Sicherheit und Kommunikation – Wo liegt die digitale Zukunft?
- Internationale Geschäftsmodelle – Mass Customization und der Trend zur Individualisierung!
- Internationales E-Business kompakt – Multinationale Webshops erfolgreich managen
- Online-Marketingkampagnen international erfolgreich managen – Wo liegen die Herausforderungen, wo die Potenziale?
- Partnering-Konzepte und die Zukunft der Portale!
- Neue Strategien für Ihren internationalen Vertrieb, Beschaffung, Logistik und Fulfillment
Nur Verträge helfen
Weil das offensichtlich in Unternehmerkreisen immer noch unterschätzt wird: Im eigenen Betrieb tätige Ehegatten und Kinder sind nun einmal keine normalen Arbeitnehmer. Arbeiten diese gegen Entgelt im Betrieb des Unternehmers, heißt das: Die Steuerprüfer schauen immer genau auf das, was zwischen dem Inhaber und seinen Angehörigen vereinbart worden ist und wie das Arbeitsverhältnis tatsächlich abläuft. Was zwischen fremden Dritten unbeanstandet über die Bühne geht, kann bei Familienmitgliedern zum großen Problem werden. So würde es dem Finanzamt niemals einfallen, den Betriebsausgabenabzug von Nebenleistungen zu streichen, die einem fremden Mitarbeiter ohne ausdrückliche vertragliche Zusage gezahlt werden. (mehr…)
Poststreik: Ungeahnte Folgen
Wer gegenwärtig einen Einspruch oder eine Klage verschicken will, sollte zusätzliche Sicherungsmaßnahmen treffen. Es muss gewährleistet sein, dass die Briefe innerhalb der Monatsfrist ankommen. Kritisch werden kann das mit Blick auf die aktuellen sporadischen Warnstreiks bei der Post. Es ist im ungünstigen Fall damit zu rechnen, dass der Schriftsatz nicht mehr fristgerecht den Adressaten erreicht. Selbst wenn bei Abschicken des Briefes die Frist noch mehr als eine Woche betrug: Der Absender ist dann regelmäßig der Dumme. (mehr…)
Umsatzplus durch innovative Bons
Kassenbons sind ein effizientes Instrument, um gezielt Werbung an die Kunden zu transpor-tieren und selbige zu binden. Und zwar dann, wenn damit ein Vorteil verbunden ist. Etwa einen beim nächsten Einkauf einlösbaren Gutschein oder Rabatt. (mehr…)
Frühzeitig planen
Bei Renovierungsarbeiten im Vorfeld des Verkaufs einer vermieteten Immobilie ist Vorsicht geboten. Der Fiskus akzeptiert die Aufwendungen nicht als Werbungskosten bei den Vermietungseinkünften. Das Argument: (mehr…)
Jugendliche kaufen wieder mehr Musik und entdecken die Klassik
Nach Berechnungen des Bundesverbandes Musikindustrie ist der Anteil der Musikkäufer an der Bevölkerung im vergangenen Jahr von 40,2 % auf 41,4 % und damit auf den höchsten Stand der letzen fünf Jahre gestiegen. (mehr…)
Umsatzplus haben Handelsunternehmen durch ihre gastronomischen Angebote
.Wie die Fachzeitschrift Food Service ermittelt hat, konnte die sogenannte Handelsgastronomie – also die Restaurants etwa in Warenhäusern oder Möbelhäusern – 2007 den Umsatz um 1,4 % zum Vorjahr steigern, als sie noch ein Umsatzplus von 4,5 % verzeichnet hatten. (mehr…)
Investitionen 2008
Greifbares Indiz, dass der Optimismus trotz aller Turbulenzen und Unsicherheiten wächst: Einzelhandels-Unternehmer gehen in diesem Jahr in die Investitions-Offensive. Den Schwerpunkt legen sie dabei auf das Ziel, den Umsatz anzukurbeln. (mehr…)
Wenn der Ehegatte mitarbeitet
Bei Arbeitsverträgen mit Familienangehörigen kann der kleinste Fehler den Betriebsausgabenabzug des Gehaltes kosten. Erhebliche Mehrbelastungen bei der Gewerbesteuer sind die Folge. Weil der Fiskus gerade diesen Bereich für besonders missbrauchsträchtig hält, achten die Betriebsprüfer penibel auf das Einhalten der Spielregeln. Es liegt deshalb in Ihrem Interesse, hieb- und stichfeste Vereinbarungen zu treffen. (mehr…)
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