Steuerbescheid: Trödeln erlaubt
Zu langes Warten auf den Steuerbescheid sollte Sie stutzig machen. Selbst bei fristgerechter Abgabe der Steuerunterlagen können Sie am Ende der Dumme sein. Werden Steuern frühestens 15 Monate nach Ablauf des Jahres, in dem sie entstanden sind, festgesetzt, verlangt der Fiskus Zinsen. Der Steuerbetrag erhöht sich um 0,5 Prozent pro Monat.
Nach dem BFH (Az. X B 116/06) ist selbst dann zu zahlen, wenn die Finanzbeamten die Bearbeitung schuldhaft verzögert haben. (mehr…)
Steuerfallen bei Dienstreisen
Reisekosten-Abrechnungen der Mitarbeiter sollten Unternehmer genau kontrollieren. Hier schleichen sich schnell Fehler ein, über die sich am Ende nur die Finanzverwaltung freut. Ein Schwerpunktbereich, in dem es immer wieder zu vermeidbaren Versehen kommt, sind Hotelrechnungen. Was im Detail zu beachten ist, damit der Betriebsausgabenabzug ungefährdet ist, listet die Redaktion in der aktuellen STEUERPRAXIS-Ausgabe Punkt für Punkt auf.
Quelle: www.bbe-steuerpraxis.de
Vorsorgen will geplant sein
Weil die Altersversorgung gerade auch für GmbH-Chefs eine zunehmend große Rolle spielt: Ein probates Versorgungsinstrument sind Pensionszusagen. Mit fünfzig Jahren sollten GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer diese allerdings unter Dach und Fach haben. Dann bleibt der Gesellschaft noch genügend Zeit, angemessene Rückstellungen zu bilden, die eine vernünftige Altersversorgung frühestens ab dem 65. Lebensjahr sicherstellen.
Quelle: www.bbe-cheftelegramm.de
Privates macht neugierig
Die Privatentnahmen von Unternehmern gehören zum bevorzugten Betätigungsfeld von Steuerprüfern. Im Grenzbereich zwischen betrieblichen und privaten Ausgaben vermutet der Fiskus zahlreiche Gelegenheiten, das steuerpflichtige Einkommen zu senken. Den Außenprüfern wird eingeschärft, bereits bei leisestem Verdacht (gehäufte Buchungsfehler) eine harte Gangart einzuschlagen. (mehr…)
Mit Werbung können Händler ihre Marktposition ausbauen.
Davon ist nicht nur die Unterhaltungselektronik-Fachmarktgruppe MediaSaturn des Handelskonzerns Metro Group überzeugt, die 2007 wie im Vorjahr der größte Werbetreibende in den klassischen Mediengattungen war, sondern auch die Lebensmittelgruppen Edeka und Rewe, nicht aber der Discounter Lidl und der Bekleidungsfilialist C&A. (mehr…)
Verbraucher erwarten verstärkt eine soziale und ökologische Verantwortung der Händler.
Gleichzeitig setzen Handelsunternehmen vermehrt auf Nischensegmente und Erlebniskauf und nutzen alle verfügbaren Vertriebskanäle, um ruinösen Preiskämpfen zu entgehen. Diese Trends im Einzelhandel der Industrieländer stellt die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte in ihrer aktuellen Studie 2008 Powers of Global Retailing fest.
Quelle: www.datakompakt.com
10./11. April 2008
Deutscher Handelsimmobilienkongress 2008
Quo Vadis Handelsimmobilie:
Was kommt nach den großen Deals?
Top-Themen 2008:
- Ende des Handelsimmobilienbooms – Strategien jenseits von Private Equity: Wer sind die neuen Partner des deutschen Einzelhandels in der Finanz- und Immobilienwirtschaft?
- Kontraktion der Bestlagen – Was passiert mit dem Rest?
hitec handel – Alles was der Handel braucht
Seit mehr als 50 Jahren präsentiert sich das Fachmagazin hitec HANDEL als entscheidende Informationsplattform zwischen Hersteller und allen relvanten Handelsformen. Eine besondere Stellung hat hitec HANDEL durch seine Funktion als offizielles Organ des Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT), dem Spitzenverband aller relevanten Händler in den Bereichen CE-, Foto-, IT- und TK-Handel. (mehr…)
Geld statt Urlaub
GmbH-Chefs sollten sich aktuell auch Gedanken über ihren Jahresurlaub 2008 machen. Das gilt insbesondere, wenn sich bereits jetzt abzeichnet, dass dieser aus betrieblichen Gründen ganz oder teilweise ins Wasser fällt. Sich von der Gesellschaft die Resturlaubstage ausbezahlen zu lassen, ist dann zwar eine durchaus zulässige Alternative. Die Finanzverwaltung sieht das aber nicht gern, wie wiederholt Teilnehmer an unserer kürzlich abgeschlossenen Gehälter-Umfrage berichteten. (mehr…)
Strenge Formalien beachten
Aus aktuellem Anlass: Äußerste Vorsicht bei Angeboten von Geschäftspartnern, Rechnungen nur noch Online als PDF-Datei zu versenden. Der Fiskus erkennt solchermaßen erstellte Belege regelmäßig nur an, wenn deren Unveränderbarkeit definitiv gesichert ist. Notwendige Voraussetzung dafür ist gegenwärtig, dass die Dokumente mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sind. (mehr…)
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