Dienstreisen: Generalsegen holen
Für Steuerprüfer immer noch keine Selbstverständlichkeit: Das Erstatten der Dienstreise-Kosten von Gesellschafter-Geschäftsführern durch die GmbHs. Ohne vertragliche Regelung legen sich diverse Finanzbeamte weiter quer, wie die kürzlich abgeschlossene Gehälter-Umfrage bei GmbH-Geschäftsführern ergeben hat. Zwar bricht zunehmend die Front bei den Finanzgerichten, die steuerliche Anerkennung von vorherigen schriftlichen Vereinbarungen abhängig zu machen. Zumindest dann, wenn die GmbH auch anderen Mitarbeitern Reisekosten im gesetzlich erlaubten Umfang erstattet.
Wenn GmbH-Chefs jedoch auf Nummer sicher gehen wollen, sollten sie aktiv werden.
Quelle: www.bbe-steuerpraxis.de
Betriebsvermögen: Bis 1 Mio. € steuerfrei
Erste Eckdaten für Vergleichsrechnungen: Welche Belastungen das neue Erbschaftsteuerrecht Firmenerben bringt, hängt von mehreren Faktoren ab. Einmal, ob sie bereit und in der Lage sind, das Unternehmen im Wesentlichen unverändert mindestens 15 Jahre fortzuführen. Des weiteren, wie hoch der Wert des übergehenden Betriebsvermögens (BV) ist.
Hintergrund: Die bisherigen steuerlichen Vergünstigungen für BV, Sonderfreibetrag von 225.000 € und 35-prozentiger Bewertungsabschlag, entfallen. (mehr…)
Wichtigstes Kriterium bei der Wahl des Geschäftes ist für die Konsumenten weltweit ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zu diesem Fazit kommt eine Online-Befragung von mehr als 26.000 Verbrauchern durch die Marktforscher von Nielsen. Dabei sind für die Verbraucher in Deutschland ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ebenso wie bequeme Parkmöglichkeiten wichtiger als für die Konsumenten in anderen Ländern. (mehr…)
Das Geschäftsklima im Einzelhandel hat sich weiter eingetrübt.
Wie Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München, aus dem aktuellen Konjunkturtest des Instituts berichtet, hat sich im Handel vor allem die Einschätzung der gegenwärtigen Situation verschlechtert. So beurteilen die Einzelhändler ihre derzeitige Geschäftslage so ungünstig wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. (mehr…)
Nie mehr knapp bei Kasse
Das kommt immer wieder vor: Rechnungen sind fällig, aber das Bankkonto ist am Limit. Was tun? 1. Schritt: Alles unternehmen, um schnell an flüssige Mittel zu kommen. Wie das geht, steht in diesem Leitfaden für modernes Liquiditätsmanagement im Einzelhandel. 2. Schritt: Die organisatorischen Weichen so stellen, dass man immer liquide ist, von Überziehungszinsen verschont bleibt und auch noch Finanzierungsgewinne einsteckt. (mehr…)
Optimale Parkgebühren-Erstattung
Parkgebühren sind oft eine Kampfansage an den gesunden Menschenverstand. Ausgangspunkt ist dabei, dass die Erreichbarkeit des Geschäftes per Auto ein entscheidender Erfolgsfaktor für Handelsbetriebe ist. Entsprechend haben Gebühren zum Bewirtschaften des knappen Parkraumes sowohl Vor- als auch Nachteile für Einzelhandelsgeschäfte. Beispiel für einen Vorteil: Frequenzdynamik. Mobile Kunden finden immer wieder Parkplätze und können bequem einkaufen. Handel und Verbraucher sind vor den Kundenfluss lähmenden Dauerparkern geschützt — Nachteilbeispiel: Kaufschwelle. Viele Autofahrer-Kunden weichen auf kostenlose Parkplätze auf der Grünen Wiese aus — Reaktion vieler Händler, um diesen Nachteil zu mildern: Den Kunden nach dem Kauf teilweise oder ganz die Parkgebühren erstatten. (mehr…)
Naturkosmetik ist aus ihrem früheren Nischendasein herausgetreten
Zu diesem Fazit kommt die aktuelle Untersuchung Trendmarkt Naturkosmetik 2007: Von Kopf bis Fuß Natur Pur?, für welche die Marktforscher von Information Resources IRI mehr als 700 Verbraucherinnen befragt haben. Als Haupteinkaufsstätten für Naturkosmetik haben sich dabei die Drogeriemärkte erwiesen. (mehr…)
Der Bekleidungshandel wird 2007 mit einem Umsatzplus von 2 % zum Vorjahr abschließen.
Das erwartet der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels (BTE) angesichts des Umsatzzuwachses dieser Höhe in den ersten elf Monaten und nach seiner aktuellen Umfrage im Textilfachhandel. Wie sie ergab, konnten bislang rund zwei Drittel der Befragten ihren Umsatz erhöhen oder zumindest halten. (mehr…)
Ohne Zustimmung geht nichts
Bei der Kündigung eines schwerbehinderten Mitarbeiters kommen Unternehmer an der Hauptfürsorgestelle nicht vorbei. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine ordentliche oder um eine außerordentliche Kündigung handelt. (mehr…)
Neue Erbschaftsteuer – erste Tipps
Nachdem die wesentlichen Inhalte des neuen Erbschaftsteuergesetzes weitgehend klar sind: Jetzt müssen übertragungswillige Unternehmer schnelle Entscheidungen treffen. Es gilt festzustellen, nach welchem Recht Übertragungen mit den geringsten Steuerbelastungen verbunden sind. Grund: Bis zum Inkrafttreten der Neuregelung (wahrscheinlich April 2008) gilt das alte Recht weiter. (mehr…)
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